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Allgemeine Informationen




Die USA erheben eine neue Einreisegebühr in Höhe von 14 Dollar
für europäische Touristen.

Der Betrag wird vom 8. September 2010 an für Reisende fällig, die kein Visum benötigen, teilte die US-Regierung am Freitag in Washington mit. Dies bedeutet, dass die Bürger zahlreicher EU-Staaten - darunter auch Deutschlands - künftig dafür zahlen müssen, dass sie sich im Internet die ESTA genannte und bisher kostenlose Einreiseerlaubnis beschaffen. Zehn Dollar sollen der Förderung des Tourismus dienen, vier Dollar die Kosten von ESTA decken.




Einreise- & Zollbestimmungen


Achtung !
neue Einreisebestimmungen ab 12.Januar 2009 in die USA (siehe Ankunft/Einreise)




Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen und bei Vorlage des Rückflugtickets kein Visum; der Reisepass (bordeauxfarbener Europapass) muss noch mindestens für die Dauer der Reise gültig sein. Kinderausweise und Einträge für Kinder in elterlichen Reisepässen werden nicht mehr akzeptiert. Ihre detaillierten Reisedaten (Adresse, erste Übernachtung, Mietwagenstadion etc.) müssen Sie beim Einchecken vorlegen. Formular: www.barig.org.
Geldsummen über 10 000 $ müssen angemeldet werden. Geschenke bis 100 $ sind Zoll- und Steuerfrei. Erlaubt ist die Einfuhr von 200 Zigaretten oder 50 Zigarren sowie 1 I hochprozentiger Alkohol. Fliegen Sie allerdings in den USA noch weiter, werden z. B. Alkohol oder Parfüm aus dem Duty Free-Shop im Handgepäck beschlagnahmt (es sei denn, man packt die Einkäufe vorher in den Koffer). Lebensmittel dürfen nicht mitgenommen werden. Koffer darf man nicht abschliessen. Pro Person sind zwei Koffer (insgesamt 2x23 kg / Economy Class) erlaubt. Bei der Einreise werden die Abdrücke aller Finger und der Daumen genommen und ein biometrisches Foto gefertigt. Bei der Ausreise müssen Sie vor der Kontrolle die Schuhe ausziehen. Handgepäck wird oft durchsucht. Getränke erst nach der Kontrolle kaufen.





Diplomatische Vertretungen

... in den USA
Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
871 United Nations Plaza/First Ave./
E. 49th St., Tel. 1-212-610-9700
Mo-Fr 9-11 Uhr
Generalkonsulat von Österreich
31 E. 69th St./Madison-Park Aves
Tel. 1-212-737-6400,
Mo-Fr 9-12 Uhr
Generalkonsulat der Schweiz
633 Third Ave./E. 40th-41st Sts (30. Stock)
Tel. 1-212-599-5700
Mo-Fr 8.30-12 Uhr

Elektrizität
Da in den USA 110 Volt Wechselspannung besteht, benötigt man für elektrische Geräte einen Zwischenstecker (Adapter). Am Gerät muss die Spannung von 220 auf 110 Volt umgestellt werden.


Alkohol

Wein und hochprozentige Getränke sind nur in Liquor Stores erhältlich (kein Bier; Sonntags geschlossen, Mindestalter für Kauf 21 Jahre).
Im Freien Alkohol trinken wird bestraft.

Rauchen
Rauchen darf man noch im Hotelzimmer und auf der Straße - aber nicht in Parks. Raucher sollten,
um Ärger zu vermeiden, in Hotels einen smoking room verlangen.
Eine Schachtel Zigaretten kostet über 7,50 $.

Ärzte und Apotheken
Notruf für Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr Tel. 911

24-Stunden-Ärzte-Service
N.Y. Hotel Urgent Medical Services (auch Zahnärzte) Tel.1-212-737-1212

24-Stunden-Notaufnahme
Mount Sinai Hospital
MadisonAve./100thSt.
Tel.1-212-241-7171

St.Luke's Roosevelt Hospital
458 W. 59th St./Tenth Ave.
Tel. 1-212-523-6800

St. Vincent's Hospital
SeventhAve./153W. 11thSt.
Tel.1-212-604-7998

Zahnärztlicher Notdienst
NYU College of Dentistry
345 E. 24th St./First-Second Aves.
Tel. 1-212-998-9872, ausserhalb Sprechzeiten: Tel. 1-212-998-9828

Nicht verschreibungspflichtige Medikamente führen Drugstores, die am Abend länger oder rund um die Uhr geöffnet haben. Verschreibungspflichtige Medizin (prescnptions) sind in Supermärkten und Drugstores erhältlich.
Duane Reade
224 W. 57th St./Broadway, 24 Std.
Rite Aid
303 W. 50th St./Eighth Ave., 24 Std.

Deutschsprachige Ärzte in New York
Sie können sich gerne vor Antritt ihrer Reise nach New York unter
Generalkonsul New York
schriftlich oder Telefonisch , nach Deutschsprachigen Ärzten in New York City und für den
Bundesstaat New York erkundigen.

Gesundheitsvorsorge
Da Arztbesuche von Reisenden meist bar bezahlt werden müssen, empfiehlt sich der
Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Inhaber von Kreditrkarten sind häufig automatisch im Ausland versichert. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte einen ausreichenden Vorrat mitnehmen.
Ferner ist hierbei zu empfehlen, eine Ärztliche Bescheinigung mitzuführen, da es sonst auf Grund der vielen Medikamenten die Sie bei sich haben , bei der Grenzkontrolle zu Schwierigkeiten kommen kann.

Geld
Zu empfehlen sind eine Kreditkarte (kleinere Restaurants, Läden und Musikklubs akzeptieren sie nicht immer), die ec/Maestro-Karte, mit der man an fest jedem Geldautomaten Dollars erhält (Gebühr ca. 2,50 $) oder Reiseschecks. Mit Kreditkarten und PinCode kann man an ATMs (automatictellermachines) Geld abholen. Für erste Ausgaben sollte man genügend Dollar in kleinen Scheinen dabei haben.
Ein Dollar (bück) hat 100 Cents. Es gibt Münzen zu 1 Cent (penny), 5 Cents (nickel). 10 Cents (dime). 25 Cents (quarter), seltener 50 Cents sowie Gold Dollar, und Banknoten zu 1, 5,10, 20, 50,100$.
Vorsicht: Die Scheine sind in Größe und Farbe identisch. Hunderter-Noten werden ungern gewechselt und meist argwöhnisch beäugt, und ebenso wie die 50 Dollar-Note durchleuchtet und abgezeichnet.
Hier finden Sie einen
Währungsrechner um aktuelle Wechselkurse zu sehen.

Informationsstellen

NYC's Official Visitor Information Center
810 Seventh Ave./53rd St., New York, NY 10019
Tel. 1-212-484-1222, Fax 1-212-2466310,
www.nycvisit.com
Mo-Fr 8.30-18, Sa-So 9-17 Uhr
Offizielle Touristeninformation der Stadt

Times Square Visitors Center
1560 Broadway/46th-47th Sts
www.timessquarenyc.org
Tgl. 8-20 Uhr
Auch Kartenvorverkauf, kostenloser Internet-Zugang, Geldautomaten

Brooklyn Tourism and Visitors Center
209 Joralemon St., Borough Hall
Tel.1-718-802-3846
www.visitbrooklyn.org
Mo-Fr 10-18 Uhr

Travel Service-Telefon New York Transit Authority
für nicht englisch sprechende Personen: Tel.1-718-330-4847

Fundbüros
Taxi: Tel. 1-212-692-8294
Bus und U-Bahn:
NYC Transit Authority
W. 34th St., Pennsylvania Station, Bahnsteig der Linie A, Tel. 1-212-712-4500
U-Bahn: 34th St.-Penn Station
Mo-Mi, Fr 8-12, Do 11-18.30 Uhr

Maßeinheiten, Temperaturen
1 mile - 1,609 km
1 foot - 30,48 cm
1 pound - 453,59 g
1 ounce - 28,35 g
Grad Fahrenheit minus 30 dividiert durch 2 ergibt die Celsius-Temperatur.

Post
Das General Post Office (GPO), 34th St./Eighth Ave., ist durchgehend 24 Stunden am Tag geöffnet. Ein Brief innerhalb USA kostet 37 Cent, eine Postkarte 23 Cent. Eine Postkarte nach Europa kostet per Air Mail 70 Cent, Laufzeit fünf bis sechs Tage, ein Brief 80 Cent. Büchersendungen (bis 5 kg) kann man verschicken, Pakete am biligsten im US-Mail bag (Postsack) und per surface mail (Seeweg), Dauer etwa fünf Wochen.

Telefon
Ein Ortsgespräch, local call, kostet für drei Minuten 25 Gent. Auch bei Ortsgesprächen muss man immer die vollständige, elfstellige Teilnehmernummer wählen. An den ersten drei Ziffern nach der Eins (= Area Code) erkennt man den Stadtteil, z. B. 1-212,1-646und 1-917 für Manhattan, 1-718 und 1-347 für Brooklyn, die Bronx, Queens und Staten Island.
Ferngespräche: Von öffentlichen Telefonapparaten 0 wählen. Es meldet sich der Operator, der sagt, wie viele Münzen man für drei Minuten einwerfen muss.
25- und 10 Cent-Stücke bereithalten. Üblicher ist der Gebrauch von prepaid phone Cards (z.B. für 5. 10 oder 20 $). Ferngespräche sind werktags nach 17 Uhr sowie Sa/So nach 23 Uhr billiger.
Anrufe nach Europa:
Deutschland 1-01149-Ortsnetzvorwahl ohne Null, dann Teilnehmeranschluss
Österreich 1-01143
Schweiz 1-01141
Berücksichtigen Sie die Zeitdifferenz!
Anrufe aus Europa:
001 + Teilnehmeranschluss ohne die Anfangseins
Auskunft:
Im Ortsnetz New York Tel. 411; außerhalb: Tel. 1-Ortsnetzkennzahl-555-1212.
Gratisnummern:
Telefonnummern, die mit 1-800, 1-888 etc. beginnen, sind gebührenfrei.
Telefonkarten (prepaid phone cards)
erhält man in den Zeitungsläden,Hotels und Tourist Offices (
nicht in den Apparat stecken - Code-Nummer wählen, deutschsprachige Ansage).
Mobil telefonieren:
Handys (in den USA mobile phone oder cell phone genannt), aus Europa funktionieren in New York nicht. Entweder kauft man ein Triband-Handy oder mietet ein Leihgerät.
Der Gebrauch von Handys in Theatern, Kinos und Museen kostet 50 $ Strafe.











Feiertage und Feste

Die mit ** gekennzeichneten Feste sind keine offiziellen Feiertage in den USA

Januar
New Year’s Day (Neujahr) – 1. Januar
Martin Luther King Day dritter Montag im Januar
Chinese New Year (Abhängig vom Mondkalender) Neujahrsfest in Chinatown **
Cycle World International MotorradShow, Javits Convention Center
Februar
Washington’s Birthday (Präsidententag) – dritter Montag im Februar
Empire State Building Run-Up
März
St. Patrick´s Day / 17. März (Parade 5th Ave.) **
Ostersonntag: Easter Parade (5th Ave.) **
Easter-Showrevue, Radio City Music Hall
Ringling Bros. Barnum & Bailey Circus, Madison Square Garden (Ende März bis Mitte April)
April
Greek Parade, Fifth Ave., 62nd bis 79th Sts
International Auto Show, Jacob K. Javits Convention Center
Start der Baseball-Saison für die Yankees und die Mets (bis Sept./Okt.)
Mai
The Great Five Boro BikeTour, 42 Meilen-Radtour ab Battery Park
Mother`s Day (Mai) **
Memorial Day – letzter Montag im Mai
Promenade Art Show, Brooklyn Heights Salute to Israel-Parade, Fifth Ave., 57th bis 79th Sts
Washington Square Outdoors Art Festival (bis Anfang Juni)
Juni
Downtown River to River Festival
Celebrate Brooklyn-Wochen (bis Aug.), kostenlose Aufführungen
Gay and Lesbian Pride Parade, Fifth Ave., zum Washington Square
Father`s Day (3.Sonntag im Juni)
Jüdisches Lower East Side Festival, East Broadway
JVC Jazz Festival
Museum Mile Festival, Fifth Ave., 82nd bis104thSts, 2. Di im Juni
Puertorican Parade, entlang der Fifth Ave.
Shakespeare in the Park, Delacorte Theater, Central Park (bis Aug.)
Bryant Park Summer Film Festival (bis Aug.)
Juli
Independence Day
(Unabhängigkeitstag) – 4. Juli
Lincoln Center Festival
Saisonbeginn New York City Opera, New York State Theater (bis Nov.)
Kostenlose Konzerte: NY Philharmonie in the Park, Celebrate Brooklyn
Prospect Park Bandshell (Gratis Konzerte)
NYC Triathlon
August
Harlem Week
US Open im Tennis, Flushing Meadows Met in the Park, kostenlose Opern-Aufführungen
September
Labor Day (Tag der Arbeit) – erster Montag im September
11. September: Gedenken an die Opfer der Anschläge auf das World Trade Center
Steuben Parade - Erster Sonntag im September New York feiert seine deutsche Einwanderer-Vergangenheit **
Football-Saisonbeginn für die Giants und die Jets (bis Dez.)
New York Film Festival (bis Anf. Okt.)
Labor-Day-Wochenende: Westindischer Karneval in Brooklyn
Saisonbeginn New Yorker Philharmoniker (Saison bis Juni) und der Met (Saison bis April)
Feast of San Gennaro - Mitte September. Little Italys buntes Straßenfest **
Oktober
Hispanic Day Parade, Fifth Ave., 44th bis 72nd Sts
Columbus Day – zweiter Montag im Oktober
Polnische Pulaski Day Parade, Fifth Ave.
Promenade Art Show, Brooklyn Heights
Big Apple Circus, bis Anfg. Jan., Damrosch Park, Lincoln Center
Halloween 31. Oktober **
Saisonbeginn New York Rangers (Eishockey) und Knicks (Basketball)
November
New York City Marathon - Anfang November **
Christmas Show, Radio City Music Hall (bis Jan.)
Veterans Day (Veteranentag) – 11. November
Saison New York City Ballet (bis Feb.)
Thanksgiving Day (Erntedankfest) – vierter Donnerstag im November
Dezember
Christmas Day (Weihnachten) – 25. Dezember
31.12. Silvester: Am Times Square fällt die Waterford-Kristall-Kugel, Feuerwerk im Prospect Park Brooklyn, Konzert in der Grand Central Station


Auto Fahren und mieten in den USA

Als europäischer Autofahrer hat man auf den nordamerikanischen Highways leichtes Spiel. Man fährt dort vergleichsweise rücksichtsvoll und vor allem gemächlich. Meistens jedenfalls.
Einige Verkehrsregeln unterscheiden sich von denen in Europa:
– Die Höchstgeschwindigkeit ist ausgeschildert: auf Interstate Highways je nach Bundesstaat 55–75 m.p.h. (Meilen pro Stunde oder 89–121 km/h) bzw. außerhalb von Städten auf freien Strecken 65 m.p.h. (105 km/h); auf US- und State Highways 55 m.p.h., in Ortschaften 25–30 m.p.h. (40–48 km/h).
– In Kanada liegt das Tempolimit generell bei 80 bis 100 km/h. Es herrscht Gurtpflicht.
– Schulbusse mit blinkender Warnanlage, die Kinder ein- und aussteigen lassen, dürfen nicht passiert werden. Das gilt auch für Fahrzeuge aus der Gegenrichtung!
– Rechtsabbiegen an roten Ampeln ist in allen US-Staaten außer in New York City erlaubt, aber erst nach vollständigem Stopp und der Vergewisserung, dass kein Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer behindert werden. (Ausnahme: bei Verkehrszeichen mit einem durchgestrichenen Rechts- abbiegerpfeil oder der Aufschrift No Turn On Red.)
– Außerhalb von Ortschaften muss man zum Parken oder Anhalten mit dem Fahrzeug vollständig von der Straße herunter.
– Car Pool Lanes heißen Fahrspuren auf Interstate Highways, die nur von Bussen, Taxis und Autos mit mindestens zwei oder drei Insassen benutzt werden dürfen. Solche Fahrspuren sind ausgeschildert und mit Rauten markiert.
– Fußgänger, besonders Kinder, haben immer Vorrang!
– Polizeikontrollen in den USA laufen im Gegensatz zu Mitteleuropa etwas anders ab. Wenn sich ein Polizeiauto mit Blaulicht oder Sirene nähert, halten Sie an, stellen den Motor ab und öffnen das Wagenfenster. Die "Cops" legen Wert darauf, Ihre Hände deutlich sehen zu können. Es besteht offiziell absolutes Alkoholverbot.
Die Hierarchie der Straßen sieht in allen Bundesstaaten gleich aus. Die Interstate Highways (z.B. I-10) mit ungeraden Nummern durchqueren den Kontinent in Nord-Süd-Richtung, die mit geraden in Ost-West-Richtung. Sie sind den europäischen Autobahnen vergleichbar, d.h. gut ausgebaute, kreuzungsfreie Strecken.
Die US-Federals (z.B. US 17) sind interstaatlich, aber nicht ganz so aufwendig und (vor allem im Osten) mit Kreuzungen und Ampeln versehen. Schließlich gibt es die State Routes (z.B. S 1), Landstraßen innerhalb eines Bundesstaates. Außerdem existieren Provinzrouten (County plus Nummer) und natürlich jede Menge dirt roads, unbefestigte Schotterstraßen, die man mit einem Standardmietwagen ohne Not nicht befahren sollte. Geländewagen und/oder Vierradantrieb wären da schon zu empfehlen.
In den USA markieren die Farben an den Bordsteinkanten verschiedene Park- und Haltezonen:
Rot: Halteverbot
Gelb: Loading Zone – Ladezone für Lieferwagen
Gelb und Schwarz: LKW-Ladezone
Blau: Parkplatz für Behinderte
Grün: 10 Minuten Parken
Weiß: Passenger Loading Zone – nur Ein- und Aussteigen
Nachfolgende Schilder sollte man deuten können:
Beschriftung: Bedeutung:
Handicapped Parking nur für Behindertenfahrzeuge
Restricted Parking Zone zeitlich begrenztes Parken; bei Hydranten herrscht ein ebenso striktes Park-Tabu wie in den tow away zones, wo man einen Strafzettel (ticket) bekommt und abgeschleppt wird. Tickets
gibt’s auch, sobald die Parkuhr (parking meter) abgelaufen ist (expired) und bei zu schnellem Fahren (speeding).
Dead End/No Through Street Sackgasse

Yield Vorfahrt achten
Right Of Way Vorfahrt
Watch For Pedestrians auf Fußgänger achten
Slippery When Wet Rutschgefahr bei Nässe
Dip Bodensenke

MpH - Meilen pro Stunde
Speed Limit - Geschwindigkeitsbeschränkung

Maximum Speed - Höchstgeschwindigkeit

Merge - einfädeln

U-Turn - Wendemöglichkeit

No Passing - Überholverbot

Road Construction Ahead - Baustelle

Flagman Ahead - Baustelle (Straßenarbeiter mit roter Warnflagge)

Men Working - Straßenarbeiten

Detour - Umleitung

RV Recreation vehicle - (Campmobil)
X-ing - etwas kreuzt (Fußgänger, Enten, Schildkröten, Wild)


An Tankstellen muss man oft im voraus bezahlen (Pay First) bzw. eine Kreditkarte hinterlegen. Die Preise variieren: gegen Barzahlung und/oder bei Selbstbedienung (Self Serve) gibt es mehr Sprit als auf Kreditkarte und/oder beim Tankwart (Full Serve). Getankt werden in den USA Gallonen (1 Gallone entspricht 3,78 Liter), auf die sich auch die angezeigten Preise beziehen, wohingegen man in Kanada die gewohnten Literangaben anzeigt.
Besonders im Osten der USA gibt es zahlreiche gebührenpflichtige Straßen (toll roads), Tunnel, Brücken etc. Sogenannte turnpikes und parkways belasten meistens die Reisekasse. Hierfür sollte man immer Kleingeld (change) parat halten.
Bei Pannen sollte man als erstes seine Mietfirma anrufen, um die weiteren Schritte abzusprechen. An den Interstates stehen Notrufsäulen in kurzen Abständen zur Verfügung, von denen aus man sich mit der High-way Patrol in Verbindung setzen kann. Diese informiert dann Abschleppdienst, Notarzt etc. Auch der AAA unterhält einen eigenen Pannendienst, den man als Mitglied des ADAC,ÖAMTC und anderer Clubs beanspruchen kann. In nahezu allen Bundesstaaten besteht Gurtpflicht für alle Insassen.
Beachten Sie, dass auch in Nordamerika der Zusammenhang von Alkoholgenuss und Autofahren inzwischen sehr ernst genommen wird. Don’t Drink And Drive heißt es immer wieder. Mit einschlägigen Polizeikontrollen muss gerechnet werden.

Quelle :
www.USA.de







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